gemäß Art. 28 DSGVO — Stand: März 2026
Dieser Auftragsverarbeitungsvertrag wird geschlossen zwischen:
Auftraggeber (Verantwortlicher i.S.d. Art. 4 Nr. 7 DSGVO):
Der jeweilige Nutzer, der ein Zelos-Konto anlegt und die Anwendung zur Verwaltung eigener Kundendaten nutzt (im Folgenden: „Verantwortlicher").
Auftragnehmer (Auftragsverarbeiter i.S.d. Art. 4 Nr. 8 DSGVO):
[VOLLSTÄNDIGER NAME DES BETREIBERS]
[ADRESSE DES BETREIBERS]
(im Folgenden: „Auftragsverarbeiter" / „Zelos")
Gegenstand der Auftragsverarbeitung ist der Betrieb der Zelos-CRM-Software als Software-as-a-Service (SaaS). Der Auftragsverarbeiter verarbeitet im Auftrag des Verantwortlichen personenbezogene Daten zur Bereitstellung der Anwendungsfunktionen. Die Dauer der Verarbeitung entspricht der Laufzeit des Nutzungsvertrags.
Die Verarbeitung umfasst folgende Tätigkeiten:
Zweck: Customer Relationship Management (CRM) für selbstständige Handelsvertreter.
Kategorien betroffener Personen: Kunden und Geschäftspartner des Verantwortlichen.
Der Auftragsverarbeiter verpflichtet sich insbesondere:
Der Auftragsverarbeiter setzt folgende Unterauftragsverarbeiter ein, denen der Verantwortliche hiermit generell zustimmt:
Supabase Inc. (USA)
Zweck: Datenbankhosting und Authentifizierung — Server-Region: EU (Frankfurt)
Rechtsgrundlage: Standardvertragsklauseln (SCC) der EU-Kommission
Vercel Inc. (USA)
Zweck: Hosting der Webanwendung (Frontend/API)
Rechtsgrundlage: Standardvertragsklauseln (SCC) der EU-Kommission
Anthropic, PBC (USA)
Zweck: Verarbeitung von KI-Assistenten-Anfragen (nur bei aktiver Nutzung)
Rechtsgrundlage: Standardvertragsklauseln (SCC) der EU-Kommission
Vapi AI, Inc. (USA)
Zweck: Sprachassistenz — Verarbeitung von Telefonanrufen und Erstellung von Gesprächstranskripten (nur bei aktiver Nutzung)
Rechtsgrundlage: Standardvertragsklauseln (SCC) der EU-Kommission
Stripe, Inc. (USA)
Zweck: Zahlungsabwicklung für kostenpflichtige Abonnements (nur bei Abonnement)
Rechtsgrundlage: Standardvertragsklauseln (SCC) der EU-Kommission
Über den Einsatz neuer Unterauftragsverarbeiter wird der Verantwortliche vorab informiert.
Der Verantwortliche hat das Recht, die Einhaltung dieses Vertrags und der DSGVO durch den Auftragsverarbeiter zu überprüfen. Der Auftragsverarbeiter unterstützt den Verantwortlichen bei der Beantwortung von Anfragen betroffener Personen (Auskunft, Berichtigung, Löschung).
Nach Kündigung oder Beendigung des Nutzungsvertrags werden alle personenbezogenen Daten des Verantwortlichen innerhalb von 30 Tagen unwiderruflich gelöscht, sofern keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht entgegensteht.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist der Sitz des Auftragsverarbeiters, soweit gesetzlich zulässig.
Dieser AV-Vertrag gilt als mit dem Abschluss des Nutzungsvertrags (Registrierung) als vereinbart. Bitte ersetze alle Platzhalter in eckigen Klammern. Dieses Dokument ist ein Mustertext und ersetzt keine anwaltliche Prüfung.